Archiv für Januar 2012

Interview mit the forgetters

Radio Z – 05.06.2011 – 15:13min.

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Text von Radio Z: Vor kurzem spielte die Brooklyner Band Forgetters im Zentralcafe des K4. Sänger und Gitarrist der Band ist Blake Schwarzenbach, dessen musikalisches Schaffen bis in die späten 80er zurückreicht und der eine zentrale Figur der amerikanischen Punkszene ist. Blake Schwarzenbach ist eine zentrale Figur des US-Punkrock. In den 90ern erlangte er weitreichende Popularität mit seiner Band JAWBREAKER, welche zur Gallionsfigur der ersten Emocore-Welle wurden. Besonders waren an der Band vor allem Schwarzenbachs extrem persönliche Texte; er ist ein begnadeter Geschichtenerzähler, der ständig zwischen Self-Expolitation und purer Fiktion wechselt, dabei jedoch nie in Selbstmitleid abtaucht und stattdessen immer einen persönlich-politischen Standpunkt einnimmt.
Nach JAWBREAKER gründete Schwarzenbach die nicht minder bekannten JETS TO BRAZIL, bevor er sich eine Zeitlang als Dozent für kreatives Schreiben an der Uni New York verdingte. Jetzt kehrt er mit seiner neuen Band, den FORGETTERS, bei denen auch ehemalige Mitglieder von AGAINST ME und BITCHIN‘ spielen, nach Europa zurück.
Erika Benz und Seppo Dyrschka interviewten die Band. Im folgenden Beitrag hört ihr, was sie zu Politik, Brooklyn, der Musikindustrie und ihrer Arbeit als Band zu sagen haben.

Angriff auf die Rigaerstr. 94 / Erinnerung an die Räumung der Liebig14

Radio Z Nürnberg – 30.01.12

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Kurzbeschreibung von Radio Z: Ob Razzien, Räumungen oder andere Arten der Repression, der Slogan der Hausprojekte in Berlin bleibt, Wir bleiben Alle! Zu den aktuellen Ereignissen und der stadtpolitischen Entwicklung in Berlin hört ihr ein Interview mit Jakob, einem ehemaligen Bewohner des Hausprojektes Liebigstraße 14.

Hungerstreik in der Ukraine: Türhüter der EU hält Somalier*innen gefangen

MoRa3x – Radio Dreyeckland – 28.01.2012 -11:45min

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Kurzbeschreibung: In der Ukraine befinden sich seit dem 6. Januar ca. 60 somalische Flüchtlinge im Hungerstreik. Sie können weder nach Somalia zurück noch werden sie in die EU gelassen, sondern der „Türhüter“ Ukraine nimmt sie immer wieder in eine sinnlose Abschiebehaft. Ein Interview mit Marc vom Bayerischen Flüchtlingsrat, der sich auch am Border Monitoring Project Ukraine beteiligt. Im Rahmen dieses Projekts wurde eine Faxkampagne zur Unterstützung der Hungerstreikenden gestartet.

Vorratsdatenspeicherung & Funkzellenabfrage – Gespräch mit netzpolitik.org

Radia Obskura – Pi Radio – 26.01.12 – 12:32min.

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Beschreibung von Radio Obskura: 4.200.000 Verkehrsdaten und 960 Teilnehmerdaten. So viel hat allein die Abteilung Polizeilicher Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamtes in den letzten vier Jahren gesammelt. Ein Grund für uns mit Andre von netzpolitik.org über Funkzellenabfragen, Vorratsdatenspeicherung und deren Folgen zu reden. Als erstes haben wir ihn gefragt, wie denn Funkzellenabfrage funktioniert…

Das süße Kraut und die Multis – Der Coup mit dem Indianerzucker

radioFeature – Bayern2 – 21.1.12

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Text von RadioFeature: Erst war die Stevia, ein natürlicher Süßstoff aus Paraguay, in den USA und Europa verboten, jetzt hat es Brüssel doch zugelassen. Das Agrobusiness will nun ganz groß einsteigen. Ein klassischer Fall von Biopiraterie.

White Charity – wie Spendenwerbung für Afrika Stereotype reproduziert

MoRa3x, Radio Dreyeckland Freiburg, 20.01.12

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Kurzbeschreibung von MoRa3x: Mit ihrem neuen Dokumentarfilm „White Charity“ zeigen Carolin Philipp und Timo Kiesel am Beispiel von Spendenkampagnen deutscher Hilfsorganisationen, wie Werbung und Medienbilder mithelfen, schwarze und weiße Identitäten zu konstruieren und rassistische Vorurteile zu reproduzieren. Zu Wort kommen sowohl Vertreter*innen von Hilfsorganisationen als auch Wissenschaftler*innen.

Außerdem ist der Film auf Youtube bereitgestellt:

Emma Goldman – Gelebtes Leben

Redaktion 3 – Freies Sender Kombinat Hamburg – 16.1.2012 – 66:20 min.

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Kurzbeschreibung bei FSK: Eine szenische Lesung – Konzipiert und vorgetragen von Maria Hartmann und Cornelia Schramm – aufgezeichnet live am 15.1.2012 im GOLEM (Hamburg) in der Reihe ‚Die Untüchtigen‘, nach der im NAUTILUS-Verlag erschienenen gleichnamigen Autobiographie. Emma Goldman (1869–1940), Anarchistin, Revolutionärin, Agitatorin, Frauenrechtlerin, beschreibt ihr ungewöhnliches, aufregendes Leben. Sie ist Sigmund Freud, Peter Kropotkin, Ernest Hemingway und Lenin begegnet, hat sich gegen die Wehrpflicht eingesetzt und für die Rechte der Arbeiter, der Frauen und Kinder und für die freie Liebe gekämpft. »Gelebtes Leben« ist das Zeugnis einer kämpferischen, unabhängigen Frau. Emma Goldman, »die rote Emma«, war zu ihren Lebzeiten eine gleichermaßen verehrte wie gefürchtete Symbolfigur des Anarchismus. Sie wurde bekannt durch ihre Schriften, ihre Reden und ihre engagierten Kampagnen für die Rechte der Arbeiter, für Geburtenkontrolle, gegen die Wehrpflicht und für die Friedensbewegung. 1886 war sie im Alter von siebzehn Jahren aus Russland in die USA emigriert. Durch die Hinrichtung der Aufständischen vom Chicagoer Haymarket und die Begegnung mit Johann Most politisiert, erkannte sie bald ihr großes rhetorisches Talent. Sie setzte es bei Vorträgen und Agitationsveranstaltungen ein, wo sie für verschiedenste Belange der Arbeiter und der Unterdrückten kämpfte. Sie wurde mehrere Male zu Gefängnisstrafen verurteilt und Ende 1919, im Zuge der Anarchistenhetze und der Kriegsbegeisterung in der Gesellschaft, nach Russland deportiert, wo sie Zeugin der Auswirkungen der Russischen Revolution wurde. Enttäuscht von der diktatorischen Herrschaft der Bolschewiki, verbrachte sie einige Jahre in Frankreich, wo sie in den zwanziger Jahren ihre Autobiografie verfasste. 1936 nahm sie am Spanischen Bürgerkrieg teil. 1940 starb sie in Toronto. »Emma Goldman ist ohne Zweifel eine der gefährlichsten Anarchisten in diesem Land.« J. Edgar Hoover
Alles von Golem

Arbeitsplätze gegen Moral – Die neue deutsche Rüstungspolitik

B5 Reportage – Bayern 5 aktuell – 15.2.11 – 22:59 min.

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Ankündiging von B5 Reportage: Deutschlands Rüstungsindustrie hatte einst einen klaren Auftrag: Die Bundeswehr und andere Nato-Armeen waren Hauptkunden für Panzer, Flugzeuge, U-Boote und anderes Kriegsgut Made in Germany.Doch diese Armeen rüsten zunehmend ab und verlieren so für Deutschlands Waffenschmieden als Kunden an Bedeutung. Die Politik allerdings will die Rüstungsindustrie mit bundesweit geschätzt 80.000 Arbeitsplätzen unbedingt in ihrer Größe und in ihrer Leistungsfähigkeit erhalten. Technologie, die man auch für die Ausrüstung der Bundeswehr weiter braucht, soll nicht im Bestand gefährdet werden. Die Industrie braucht also neue Exportmärkte und die liegen zunehmend in Krisen-Regionen wie der arabischen Welt. Fünftgrößter Kriegswaffen-Kunde im Rüstungsexportbericht 2010 sind die Vereinigten Arabischen Emirate. Saudi-Arabien hat Interesse an deutschen Kampfpanzern und in Algerien möchte die deutsche Industrie sogar eine ganze Panzerfabrik bauen. Aber vertragen sich solche Geschäfte mit den deutschen Ansprüchen in Sachen Demokratie und Menschenrechte?
Exportrichtlinien nur theoretisch streng? Die Exportrichtlinien der Bundesregierung für Rüstungsgüter sind mit die strengsten Vorgaben weltweit, aber in der Praxis werden problematische Ausfuhren dann doch häufig genehmigt, weil sie nach Darstellung der Regierung im außen- und sicherheitspolitischen Interesse Deutschlands sind. Die Opposition aber glaubt, dass kritische Waffengeschäfte immer häufiger aus wirtschaftlichen Gründen genehmigt werden und Abgeordnete der Regierungsfraktionen betonen zunehmend, dass die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Rüstungsunternehmen nicht durch die Exportrichtlinien gefährdet werden dürfe. Erleben wir gerade einen Paradigmenwechsel? Zählen Menschenrechte bei der Genehmigung von Waffengeschäften weniger als früher? Die B5-Reportage schildert die Situation der deutschen Rüstungsindustrie und vergleicht Anspruch und Wirklichkeit in der Exportpolitik.

S21-Blockade: Südflügel geräumt!

MoRa3X – Radio Dreyeckland Freiburg – 13.1.12 – 9:38min.

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Text von Radio Dreyeckland: Am frühen Morgen des 13. Januar hat die Polizei die Sitzblockade des Stuttgarter Bahnhofs geräumt, die den Abriss des Südflügels verhindern sollte. Aktuelle Berichte von den ParkschützerInnen Matthias und Andrea.

Georg Kreislers Abschied von der Bühne

radioSpitzen – Bayern2 – 23.12.2011

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Text von radioSpitzen: Fast sieben Jahrzehnte stand er auf der Bühne: Georg Kreisler, der Meister des makabren Chansons. Wie kaum ein anderer hat er die Tradition des 20er-Jahre Couplets, die Verbindung satirischer Texte mit virtuosem Klavierspiel, bewahrt und weitergeführt. Wir waren bei einem seiner letzten Auftritte im Juni dabei …

Verwanzter Planet

Radio F.R.E.I Erfurt – 10.1.2012

Link zum Beitrag

Text von Radio F.R.E.I.::
Ueberwacht die Ueberwacher – immerwieder eine Forderung in politischen Zusammenhaengen, ob es z.B. nun um Zivil-Polizisten auf Demos geht oder um den Verfassungsschutz – oder um den sogenannten Staatstrojaner, bei dem sich der CCC erfolgreich war, die Ueberwacher zu ueberwachen und ihnen (umgangssprachlich gesagt) ans Bein zu pissen.
Andy Mueller-Maguhn ist Mitglied des Chaos Computer Club, kurz CCC. Er moechte die Ueberwachungstechnik- Industrie in die Grenzen weisen, insbesondere den Teil, der sich um Telekommunikationsueberwachungstechnologie kuemmert.
Er betreibt seit kurzem eine internetplatform in Form eines wikis, mit dem namen BuggedPlanet.
Wozu das da ist, was auf der Homepage zu finden ist und was damit erreicht werden kann, im folgenden Beitrag.

Der Fußballkrawall von Hamburg war ein gezielter und geplanter Angriff von Nazi-Hools auf die St. Pauli Fans

Nachmittagsmagazin für subversive Unternehmungen – Freies Sender Kombinat Hamburg – 9.1.2012

AbhörBar

Beschreibung von FSK Hamburg: „Als aber ca. 120 vermeintliche Lübecker Fans zum ersten Mal auf die dem St. Pauli Block schräg gegenüber gelegenen Sitzplätze stürmten, wurde schnell klar, dass deren Fangruppe am Freitag durchsetzt war mit Leuten, die Auseinandersetzungen suchen. Die meisten trugen schwarze Shirts mit einem Aufdruck „Krawallbande“, „Krawallbrüder“ o.ä.. Es kam zu Schmährufen wie „Schwule, Schwule“, „Judenkinder“, „Zick Zack Zigeunerpack“ und Ähnliches. Ein Vorgehen seitens des Veranstalters oder der Polizei gegen diese Sprüche war nicht erkennbar. Auch hier müssen wir der o.g. Polizeimeldung widersprechen: Von Fans des FC St. Pauli wurde zu diesem Zeitpunkt keine Konfrontation mit den Lübecker Fans gesucht. Vielmehr hörten u.a. Journalisten auf der Westtribüne Gespräche Lübecker Fans mit, in denen diese sich gegenseitig darüber informierten, gar darüber lustig machten, wie einfach es sei, die Sperren zu umgehen und zu den St. Pauli-Fans zu gelangen. Diese Beobachtungen wurden der Polizei gemeldet, jedoch offensichtlich ohne einen erkennbaren Effekt.“ (Dokumentiert nach der Home Page des Vereins) Die vollständige Stellungnahme des FC St. Pauli unter http://www.fcstpauli.com/magazin/artikel.php?artikel=10473&type=2&menuid=57&topmenu=112 Die Stellungnahme der Polizei findet sich unter http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2177565/pol-hh-120108-4-ausschreitungen-beim-hallenfussballturnier-bilanz-der-polizei Wir empfehlen den lesenswerten Beitrag einschließlich der dort geposteten Augenzeug_Innen Berichte unter http://www.publikative.org/2012/01/08/des-ratsels-losung/

Das Baumhaus an der Mauer

Küchenradio – 28.10.09

Einlass

Beschreibung vom Küchenradio:
Mehmet Kalin und sein Vater Osman haben das “Baumhaus an der Mauer” gebaut. Die Mauer ist weg, das Baumhaus ist noch da. Es ist das einzige Hause in einer namenlosen Straße, die aber, wenn für die Kalins alles so läuft wie in den letzten 20 Jahren, bald Osmanstraße heißen könnte, benannt nach dem Erbauer des “Baumhauses an der Mauer”. DocPhil auf Hausbesuch.

Saatgutpolitik vor der Entscheidung

IQ – Wissenschaft und Forschung – Bayern 2 – 2.4.09

hier abhörbar

Beschreibgung von IQ – Wissenschaft und Forschung: Wie kann künftig die Artenvielfalt gesichert oder sogar wieder erweitert werden? Auf Äckern und in Gemüsegärten wachsen immer mehr hoch gezüchtete Einheitspflanzen. Nun soll umgesteuert werden. Die EU will alte, ausgemusterte Pflanzensorten wieder für den Anbau zulassen. Autor: Albrecht Kieser

Telecomix

CRE-Interview-Podcast – Tim Pritlove – 26.12.2011

Link zur Sendung

Text von CRE: Die Gruppe Telecomix hat sich gegründet, um praktische Ergebnisse im Kampf um Freiheit im Internet zu erreichen und hat sich als Do-ocracy und offene Gruppe aus Freiwilligen gebildet und hat 2011 durch die Unterstützung des Arabischen Frühlings durch die Bereitstellung von sicheren Internetzugängen Aufsehen erregt.
Im Gespräch mit Tim Pritlove berichet Telecomix-Aktivist Stephan Urbach von seinen Erfahrungen in dem Kollektiv, über technische Herausforderungen, psychische Belastungen und Erkenntnisse über Erfüllung und Überforderung im Einsatz für die gute Sache.
Themen: Was es bedeutet, online zu gehen; Brieffreundschaften; Netzpolitischer Aktivismus in Schweden; mexikanische Seifenopern; Gründung von Telecomix; der arabische Frühling; Internet Dial-Ins für Ägypten; die Rolle des Internets im arabischen Frühling; Laternen als Stromquelle; Rufnummernsperrung und Netzverlangsamung in Libyen; Zugriff auf Firewalls Syriens; Psychische Belastung durch Konfrontation mit der Realität von Krisengebieten; Burn Out; Informationskrieg im Netz und die Wahrheit; Neue Quellenkultur im Internet; Telecomix fährt sich runter und wieder hoch; Netzsperren; Export von Zensursoftware; Anonymous und der massenhafte Aktionismus; Infragestellen von Machtstrukturen; Offene Strukturen gestalten und Verantwortung übernehmen; Rockstars der Netzkultur und der Umgang mit der Öffentlichkeit und Medien; Sozialkompetenz in Nerdkreisen; Behind Enemy Lines.

Cyberwar: Der Krieg im Netz

IQ – Wissenschaft und Forschung – Bayern 2 – 08.09.2009

Abhörbar

Text von IQ – Wissenschaft und Forschung: Weitgehend unbemerkt hat ein neuer Rüstungswettlauf begonnen: im Internet. Überall auf der Welt richten sich Militärs auf den Krieg im Netz ein. Gekämpft wird nicht mit Bomben oder Raketen, sondern mit den Mitteln der Informatik. Brauchen wir Rüstungskontrollen im Internet?

Auflösung der Hedonistischen Internationale Berlin

Widerhall – Radio Corax Halle – 3.1.12 – 9:45min

Abhören

Text von Widerhall:
Viel Glitzer, rosa Herzchen und immer ein ordentlicher Beat im Hintergrund – ein Bild, das vielleicht einige im Kopf haben, sobald sie an die Hedonisten denken. Vor Weihnachten konnte mensch auf der Homepage der hedonistischen Internationalen lesen, dass sich die Berliner Sektion aufgelöst hat. Ob das an zu viel Glitzer oder an zu wenig Herz lag ist ungewiss. Deswegen haben wir mit Zelina, die der ehemaligen Berliner Sektion angehört hat, gesprochen. hier noch ein link
http://www.hedonist-international.org/?q=de/node/1149

The TOR Project

Congress Radio – Radio Flora Hannover – 2.1.12

Ab- und hörbar hier

oder in deutscher Übersetzung

Beschreibung vom (Chaos Communication) Congress Radio:
Tor (short for The onion router) is a system intended to enable online anonymity. Tor client software routes Internet traffic through a worldwide volunteer network of servers in order to conceal a user’s location or usage from anyone conducting network surveillance or traffic analysis. Using Tor makes it more difficult to trace Internet activity, including „visits to Web sites, online posts, instant messages and other communication forms“, back to the user and is intended to protect users‘ personal freedom, privacy, and ability to conduct confidential business by keeping their internet activities from being monitored. At the 28th Chaos Communication Congress Brenno de WInter and Friederike Maier spoke with Roger Dingledine the Project Leader of TOR.

Prinzessinnengarten

Küchenradio – 04.06.2010

Link

Beschreibung vom Küchenradio: Marco Clausen und Robert Shaw haben an der Ecke Moritzplatz und Prinzessinnenstraße, mitten an einer Verkehrsinsel in Kreuzberg, den Prinzessinnengarten eingerichtet: Eine mobile Gemüse-Oase mit Gastronomie und Stauden-Experten. Gärtner Matze und Historiker Marco berichten über seltene Gemüse-Sorten in Brotkisten, pflanzengestützte Geschäftsmodelle und Tomaten aus Sibirien.

Nationalismus – Renaissance einer totgeglaubten Weltanschauung?

radioWissen – Bayern 2 – 30.11.11

AbhörBar

Text von radioWissen: Mitten in Europa errichten Staaten wieder permanente Grenzkontrollen, rechtspopulistische Parteien von Finnland bis Ungarn feiern Wahlerfolge und nationale Identität wird wieder zum politischen Schlagwort. Dabei hatten viele ihn schon für tot erklärt, den Nationalismus.




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