Gut geerdet – Wenn Genossenschaften in die Energieversorgung einsteigen

Notizbuch – Bayern 2 – 09.11.2011

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Beschreibung vom Notizbuch: Jahrzehntelang war der Markt für Strom und Gas fest in den Händen einiger weniger Versorger: überregionale Großkonzerne einerseits, kommunale Stadtwerke andererseits. Die Liberalisierung der Energiemärkte hat neuen Anbietern die Tür geöffnet – darunter auch etlichen, denen es um mehr geht als nur ums Geschäft. Energiegenossenschaften schießen wie Pilze aus dem Boden – auch in Bayern. Bei manchen steht die Selbstversorgung einer Gemeinde im Vordergrund, andere wollen die Energiewende aktiv voranbringen, wieder anderen geht es vorrangig darum, die Großen beim Preis zu unterbieten.





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